Wenn in agilen Projekten die Produkte nicht den Kundenerwartungen entsprechen...

Mit viel Ressourceneinsatz wurde ein Lasten- und Pflichtenheft erstellt. Jetzt sollten keine Fragen mehr offen bleiben. – Im schlimmsten Fall erkennt der Kunde erst mit der Produktübergabe am Projektende, dass das gelieferte Produkt nicht seinen Erwartungen entspricht. Nun wird mit weiterem Ressourceneinsatz (und hohen Kosten) versucht zu klären, wer die Schuld an diesen Abweichungen trägt.


Also kein Pflichtenheft mehr?

Natürlich wollen wir Sie nicht dazu ermutigen, sich gar keine Überlegungen mehr zum Projektumfang zu machen. Als alternative Vorgehensweise hat sich jedoch die folgende bewährt:
  • Anstatt die Ressourcen in ein aufwändiges Pflichtenheft zu investieren, können diese dazu genützt werden, in iterativen Schritten Prototypen zu entwickeln.
  • Diese Prototypen werden vom Kunden evaluiert.
  • Die Erkenntnisse und Änderungswünsche können so gleich in der folgenden Phase behandelt werden.
  • Damit wird sichergestellt, dass die entwickelten Produkte auch wirklich den Kundenanforderungen genügen.

Mehr Tipps für Ihre Arbeit in agilen Projekten erhalten Sie in unseren Kurzseminaren:

 Agile Projekte und ihr Umfeld 11.05.2017: 09:00-13:00, Wien
 Chancen & Risiken in agilen Projekten 11.05.2017: 13:00-17:00, Wien